Medienpartner CONTACT2021

BioContact e.V. bedankt sich bei allen Medienpartnern für die freundliche Unterstützung.

 

www.akademiker-online.de –  das Karriereportal für Akademiker*innen bietet neben aktuellen Stellenangeboten einen schnellen und unkomplizierten Zugriff auf umfangreiche bewerbungsrelevante Daten von Unternehmen, die qualifizierten Führungsnachwuchs suchen oder Praktikumsplätze und Unterstützung bei Abschlussarbeiten anbieten.

 

Analytik NEWS ist ein Online-Labormagazin mit großem Stellenmarkt für Naturwissenschaftler und Techniker. Es wird betrieben von der Dr. Beyer Internet-Beratung, einem unabhängigen Dienstleistungsunternehmen für die Laborbranche.
Neben täglich aktualisierten Stellenangeboten bietet die Homepage Stellensuchenden die Möglichkeit, kostenlos und anonym ein Profil zu veröffentlichen. Interessierte Unternehmen können dann direkt Kontakt per E-Mail aufnehmen. Stellensuchende entscheiden selbst, ob sie darauf antworten, die Unternehmen erhalten keinerlei Kontaktdaten. Darüber hinaus informiert der wöchentlich erscheinende E-Mail-Newsletter Analyitk JOBFLASH kostenlos über alle Neuaufnahmen. Er kann direkt auf der Homepage abonniert werden.
Auf der Homepage findet man außerdem viele weitere nützliche Links zur Karriereplanung wie Literaturtipps, Beschreibungen von Berufsbildern im Laborumfeld und eine umfangreiche Liste mit weiteren Stellenmärkten speziell für Naturwissenschaftler.

Mehr Informationen unter https://analytik.news/

 

Berufsstart - die Jobbörse für Studenten und Absolventen

Auf Berufsstart.de und in den Karrierehandbüchern Berufsstart Bewerbung und Berufsstart Gehalt findest du attraktive Praktika, Abschlussarbeiten und Werkstudententätigkeiten oder für den Berufseinstieg Trainee-Programme und Direkteinstiege.
Außerdem informieren wir dich über aktuelle Recruiting-Events in ganz Deutschland sowie die Themen Berufsplanung, Bewerbung, Gehalt und Weiterbildung.

Mehr Informationen unter www.berufsstart.de

Biotech Cluster Rhein-Neckar

BioRN ist der Wissenschafts- und Wirtschaftscluster der Region Rhein-Main-Neckar um Heidelberg, einem der stärksten Biotech- und Life Science- Hubs Deutschlands. BioRN ist ein gemeinnütziges Netzwerk zur Förderung von Gesundheitsinnovationen und unterstützt seine Mitglieder durch ein professionelles Cluster Management, die Schaffung eines reichen translationalen Ökosystems sowie durch die Förderung, Repräsentation und Vernetzung der regionalen Innovationsakteure.
Unsere Mission ist es, die Region zu einem weltweit führenden Life-Science-Cluster zu entwickeln, der internationale Investitionen und Top-Talente anzieht.
BioRN hat mehr als 100 institutionelle Mitglieder, darunter alle regionalen Forschungseinrichtungen, 7 globale Pharmaunternehmen, kleine und mittlere Biotech Unternehmen, sowie kommunale Einrichtungen und Interessengruppen.

Mehr Informationen unter www.biorn.org

 

Mehr Informationen unter: https://www.bio-pro.de

 

campushunter – das etwas anderem Karrieremagazine und Online Portal!
Wissenswertes rund um das Thema Karriere und tolle Arbeitgeberprofile finden Sie auf unserem Online Portal – registrierungsfrei!
Der Frage warum sich Ehrenamt lohnt geht das Magazin „Engagier Dich“ auf den Grund.
Alle Magazine Online als FLIP BOOK - für alle gängigen mobilen Endgeräte - campushunter2go und Download.
Natürlich finden Sie auch über 250 unserer beliebten poppigen E-Cards, um gute Laune zu verschicken!

Mehr Informationen unter www.campushunter.de  

 

Als Schnittstelle zwischen Universität und Arbeitsmarkt ist der Career Service Ansprechpartner für Studierende, AbsolventInnen, DoktorandInnen und Nachwuchskräfte in allen Fragen zu Berufseinstieg und Karriereplanung. Wir bieten ein umfangreiches Veranstaltungs- und Beratungsangebot, das schon während des Studiums oder der Promotion Informationen und Anleitungen für den erfolgreichen Berufsstart vermittelt.
Einzelgespräche unterstützen bei individueller Standortbestimmung und Kompetenzprofil, Entscheidungsfindung, beruflicher Orientierung, Karriereplanung und weiteren Fragen. Tipps zu Bewerbungsmanagement und Selbstmarketing im Bewerbungsprozess erleichtern den Berufseinstieg.
Unser Kursprogramm vermittelt berufsrelevantes Know-how und Schlüsselkompetenzen, Informationen über Berufsfelder und professionelles Bewerben. In Veranstaltungen informieren ExpertInnen über Arbeiten bei internationalen Organisationen und in der freien Wirtschaft sowie mögliche Berufs- und Quereinstiege.

Mehr Informationen unter www.uni-heidelberg.de/studium/imstudium/careerservice

 

Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) ist mit mehr als 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die größte biomedizinische Forschungseinrichtung in Deutschland. Über 1.300 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erforschen im DKFZ, wie Krebs entsteht, erfassen Krebsrisikofaktoren und suchen nach neuen Strategien, die verhindern, dass Menschen an Krebs erkranken. Sie entwickeln neue Methoden, mit denen Tumoren präziser diagnostiziert und Krebspatienten erfolgreicher behandelt werden können. Beim Krebsinformationsdienst (KID) des DKFZ erhalten Betroffene, interessierte Bürger und Fachkreise individuelle Antworten auf alle Fragen zum Thema Krebs. Gemeinsam mit Partnern aus den Universitätskliniken betreibt das DKFZ das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) an den Standorten Heidelberg und Dresden, in Heidelberg außerdem das Hopp-Kindertumorzentrum KiTZ. Im Deutschen Konsortium für Translationale Krebsforschung (DKTK), einem der sechs Deutschen Zentren für Gesundheitsforschung, unterhält das DKFZ Translationszentren an sieben universitären Partnerstandorten. Die Verbindung von exzellenter Hochschulmedizin mit der hochkarätigen Forschung eines Helmholtz-Zentrums an den NCT- und den DKTK-Standorten ist ein wichtiger Beitrag, um vielversprechende Ansätze aus der Krebsforschung in die Klinik zu übertragen und so die Chancen von Krebspatienten zu verbessern. Das DKFZ wird zu 90 Prozent vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und zu 10 Prozent vom Land Baden-Württemberg finanziert und ist Mitglied in der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren.

Mehr Informationen unter www.dkfz.de

 

 

Jooble - Ihr einfachster Weg zum neuen Job.

In unserer Trefferliste finden Sie möglichst viele Stellenangebote aus geprüften Jobbörsen, Webseiten der Personaldienstleister sowie Unternehmen bundesweit. Die Jobangebote werden nach Aktualität, Qualität und nach Relevanz aufgelistet.

Leitprinzip, nach dem Jooble funktioniert, liegt im Folgenden: erstens werden alle Stellenangebote einer gründlichen Analyse nach relevanten Qualitätskriterien unterzogen. Dadurch werden ausschließlich hochwertige und vertrauenswürdige Jobangebote in die Trefferliste von Jooble aufgenommen.

Sie haben weitere Möglichkeiten, Suchergebnisse zu optimieren: benutzen Sie dafür unsere Filterfunktionen bzw. erweiterte Suche.

Täglich bedienen sich auf Jooble-Seiten mehr als 1. Mio Jobsuchenden in über 60 Ländern.

Aufstiegsmöglichkeiten ergeben sich ständig. Nutzen Sie jede Gelegenheit aus, um Ihre Karriere aufzubauen. Verbleiben Sie auf dem Laufenden und wir beschaffen Ihnen einen Überblick über alle aktuellen Jobs je nach dem Land und Branche.

Viel Erfolg bei der Suche, Ihr Jooble-Team.

 

Der karriereführer ist ein informatives, anspruchsvolles und serviceorientiertes Jobmagazin (Print + Online), das AbsolventInnen und Studierende am Ende ihres Studiums auf dem Weg zum Berufseinstieg berät.
16 Printausgaben pro Jahr werden bundesweit kostenlos an Kontaktstellen wie Dekanate, Studierendenschaften, Bibliotheken, Karrierezentren und Recruitingmessen verteilt.

Mehr Informationen unter www.karrierefuehrer.de

 

Studis Online ist die Informationsquelle rund ums Studium.
Ob Studienwahl, Finanzierung, Studienorganisation oder Berufseinstieg:
Es gibt Tipps und Tools für alle Themen, die Studieninteressierte, Studierende und AbsolventInnen interessieren.

Mehr Informationen unter https://www.studis-online.de/

 

Zugegeben: YouTube-Videos schauen oder Kurznachrichten auf dem Handy lesen ist bequemer als in einer Ausgabe von Laborjournal zu schmökern. Aber vielleicht probieren Sie es trotzdem einmal. Es hat nämlich Vorteile. Beispielsweise bestimmen Sie das Tempo der Informationsübermittlung selbst. Jeder hat schließlich seine eigene Geschwindigkeit. Und seinen Rhythmus. Außerdem werden beim Lesen andere Hirnregionen aktiviert. Aber das Beste am Lesen ist: Es sind Ihre eigenen Bilder, die in Ihrem Kopf entstehen. Nicht die irgendeines Handy-Filmers. Die Bilder entstehen aus Ihrer eigenen Erfahrung und sind somit einfach näher an Ihrem Leben.

Hinzu kommen noch weitere Sinneseindrücke, die beim Lesen entstehen: die Haptik des Papiers, der Geruch von Druckerschwärze.

Schließlich möchten wir noch erwähnen, dass das Lesen von Laborjournal Freude bereitet und dabei trotzdem ausführlich über das Geschehen in den Biowissenschaften informiert. Von Biodiversität bis Corona, vom Funding bis zu Sybodies.

Viel Spaß dabei!

Das Laborjournal-Team

Hier können Sie die Printausgabe bestellen: https://www.laborjournal.de/abo

 

Das Zentrum für Molekulare Biologie der Universität Heidelberg (ZMBH) hat sich innerhalb der letzten 35 Jahre als international anerkannte Einrichtung für die molekular- und zellbiologische Grundlagenforschung und Ausbildung etabliert. Die ZMBH-Wissenschaftler erforschen zentrale biologische Prozesse, wie z.B. die Regulation und Evolution des Genoms, die Mechanismen der Proteinfaltung und des Proteinabbaus, die Funktion zellulärer Überwachungssysteme sowie die Kontrolle von Zellteilung und Stammzelldifferenzierung. Regelmäßig finden Forschungsergebnisse Eingang in die biomedizinische Anwendung. Das ZMBH arbeitet zudem eng mit dem Forschungsschwerpunkt Zell- und Tumorbiologie des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) in der DKFZ-ZMBH-Allianz zusammen.

Studenten der Biowissenschaften absolvieren am ZMBH Teile ihrer Ausbildung in den Bachelor- und Masterstudiengängen. In weiteren Karriereschritten können Doktoranden bei uns Ihre Dissertation in einer international geprägten forschungsaktiven Einrichtung anfertigen, Postdoktoranden ihre Projekte verfolgen oder Nachwuchswissenschaftler ihre eigenständige Gruppe aufbauen.

www.zmbh.uni-heidelberg.de